Funktionsweise von langen, griffigen Noppenaussenbelägen

Habe soeben folgenden Artikel gelesen:

http://www.gregsttpages.com/articles3/53-articles/long-pimples/87-long-pimples-for-beginners

Dieser erklärt sehr anschaulich die Funktionsweise von langen Noppen und räumt mit dem Mysterium auf. Hat man einmal begriffen, wie der Belag sich auf die jeweiligen Schläge auswirkt, kann damit auch besser umgegangen werden. Nur fehlt uns Amateuren leider oft die Übung mit Gegnern, die solche Beläge spielen. Solche Beläge begegnen uns dann bei einer gegnerischen Mannschaft und schon ists passiert: die Rückschläge kommen einem irgendwie spanisch vor 🙂

Viel Spass beim Lesen und Englisch lernen…

PS: Hier noch ein Video vom Griechen Panagiotis, der einen solchen Belag auf einer Schlägerseite in der Defensive anwendet: https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=IFzlSMSYKmA

One thought on “Funktionsweise von langen, griffigen Noppenaussenbelägen

  1. Super-danke für den Link. Ist sehr interessant. Ich denke die Aussennoppen „fressen“ vor allem an der Geschwindigkeit und der Ball kommt dann ohne viel Speed wieder zurück.
    Mein Bruder hat nämlich gerade auf der Backhand einen Aussennoppenbelag montiert. Sein Ziel ist es nach einem Angriffsball den Gegner mit einem „faulen Ball“ oder eben langsamen Ball zu überraschen.
    Aussennoppen haben auch nichts mit Antitopbelag zu tun. Mit den Aussennoppen kann man ja sehr wohl Schnitt geben im Gegensatz zum Antitopbelag welcher überhaupt nicht griffig ist (den Effekt hat man dann irgendwann auch mit einem alten Belag).

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