Nov 08

Raphael’s Erfolgsrezept

Red.: Hallo Raphael. RK. Hallo, machst du schon wieder so ein „falsches Interview“. Red.: Klar. Bist du bereit? RK.: Jaja mach mal… Also-wieso spielst du oft mit dem Holland Shirt? Wegen dem Rafael van der Vaart. Aber seit er nicht mehr mit der Sylvie ist, spielt er nur schlecht. Ich habe halt das Shirt noch und wegschmeissen will ich es nicht. War ja auch ziemlich teuer. Red.: Aha… Du hast gute Vortschritte gemacht dieses Jahr. Ja, ende der letzten Saison hatte ich schon ein paar Erfolge und jetzt läuft es auch einigermassen. Hat lange gedauert, wollte den Schläger auch schon hinschmeissen wie du mal-guter Wurf übrigens. Red.: Danke – was hast du unternommen, dass es nun plötzlich besser klappt? RK.: Hotpong . Red.: Wie bitte? RK.: Das haben Andrew und ich erfunden letztes Jahr. In brüttender Hitze waren wir in den Sommerferien regelmässig in der Halle und haben stundenlang Bälle geschlagen. Das ist, wie wenn man in der Sauna Tischtennis spielen würde. Nachher ist man richtig ausgelaugt aber am nächsten Tag wieder topfit. Nach dem diesjährigen schlechten Sommer hatte ich dann die Idee, tatsächlich in der Sauna meines Onkels einen Tischtennisrobotor aufzustellen und habe dann jeweils eine volle Stunde auf der höchsten Stufe draufgeschlagen. Das war eine Tortur, aber irgendwie muss das geholfen haben. Red.: Na dann, weiterhin viel Erfolg damit.

Saunatips: https://www.youtube.com/watch?v=w4Zg9Gt6VVs

Günstiger Robotor: http://www.decathlon.fr/tibhar-robot-jr-id_8319180.html

Okt 29

Exklusivinterview mit Dieter K.

Red.: Hallo Dieter, du hast ein paar bekannte Namensvetter. DK: Ja genau, den Bohlen finde ich gut, der sagt gerade raus, was Sache ist. Vieles ist inszeniert. Aber das ist mir egal. Und dann ist natürlich noch Dieter (Didi) Hallervorden. Sein „Palim Palim“ ist noch immer der beste Sketch überhaupt: http://www.youtube.com/watch?v=iZNOk7upy7A  Red.: Was hat dich sonst noch so begeistert dieses Jahr? DK: Das Promi Big Brother House. Die Claudia Effenberg war der Brüller. Red: Nun aber zu dir: Wie schaffst du es so fit auszusehen? DK: Das ist ganz einfach. Ich habe halt nie mit dem Rauchen aufgehört. Hätte ich es getan, hätte ich wohl einige Kilos mehr auf den Rippen. Ich trinke ab und zu ein Bierchen oder ein Glas Rotwein aber saufen tue ich nicht. Früher bin ich Rad gefahren. Dann wurde mir das irgendwann mal zu langweilig. Red: Und jetzt spielst du Tischtennis… DK: Ja macht Spass, besonders weil mich die meisten Gegner unterschätzen… Red: Du hast eine unglaubliche Reaktion. DK: Klar, im letzten Moment hol ich die Dinger noch. Das überrascht halt viele. Normalerweise nimmt die Reaktionsfähigkeit wenn man älter wird ja ab. Aber irgendwie habe ich das Gefühl bei mir passiert es eher umgekehrt, wie im Film „der seltsame Fall des Benjamin Button „http://www.youtube.com/watch?v=RL7iOU5U_U4 Red.: Und dann bist du noch ein erfolgreicher Aktmaler… DK: Da muss ich präzisieren. „Akt“ hat so was anrüchiges. Die Modelle sind aber nicht nackt, die posieren einfach nur nahtlos. Das ist ein grosser Unterschied. Red.: Was hast du für Ziele? DK: Dich mal 3:0 zu schlagen. Ich bin schon nahe dran.

Anmerkung der Red.: Dieses Interview fand nie statt und hat nichts mit bekannten Personen zu tun. Aehnlichkeiten sind beabsichtigt, völlig übertrieben und entsprechen der absoluten Unwahrheit.

Jun 14

Lachyoga-Schlägerparade

Das Runde muss auf’s Eckige.APO_9194-Arbeitskopie-2

Was ist der Unterschied zwischen Tischtennis und Fallschirmspringen? Beim Fallschirmspringen gibt es nur einen Aufschlag…

Warum unterhalten sich Tischtennisspieler immer so kurz?
Ganz einfach: In der Tischtennisszene ist bekanntlich nach fünf Sätzen Schluss!

Müller beschwert sich beim Tischtennishändler: „Hören Sie, der Schläger, den ich neulich bei Ihnen gekauft habe, taugt nichts!“ „Warum das denn?“ „Kann ich Ihnen sagen: Letzte Woche habe ich ihn aus Versehen in der Halle liegen lassen – und was soll ich Ihnen sagen: diese Woche liegt er immer noch da…“

Vor einer komplizierten Handgelenkoperation fragt der Patient den Chirurgen: „Meinen Sie, dass ich diese Hand jemals wieder bewegen kann?“ „Aber selbstverständlich“, beruhigt ihn der Arzt.
„Ob ich mit der Hand auch Tischtennis spielen kann?“, will Schulze wissen. Auch dies bestätigt der Chirurg. „Prima“, freut sich Schulze, „das konnte ich bisher nämlich noch nicht…“

Warum können sich Blondinen auf Dauer das Tischtennisspielen nicht leisten? Weil sie bei jedem guten Service ein Trinkgeld zahlen.

„Sag mal, versteht Dein Coach wirklich etwas vom Tischtennis?“ Darauf der Spieler: „Auf jeden Fall! Vor jedem Spiel erklärt er mir genauestens wie ich gewinnen kann und nach jedem Spiel analysiert er, warum ich letztendlich verloren habe!“

Mrz 24

Putin – Pingpong – Bier

An früherer Stelle erfuhren wir, dass Fidel Castro ein begeisterter Zelluloidspieler war. Doch es gab noch andere Diktatoren wie Vladimir Putin, die es liebten sich schon frühzeitig zu schlagen.

Der erträumte Einstieg in den KGB gelang, doch dass Putins Sehnsucht nach Abenteuer und Geltung dort gestillt worden wäre, darf bezweifelt werden: Dresden war der Einsatzort, an den der junge Hauptmann geschickt wurde, damals eine biedere DDR-Bezirkshauptstadt, deren glanzvolle Vergangenheit als sächsische Residenzstadt in den 1980er-Jahren nur noch ansatzweise zu erahnen war. Dresden, das bedeutete im Vergleich mit ­Berlin tiefste Provinz.

Pingpong und Unmengen Bier

Was genau Putin in Deutschland bewirkte, darüber ist kaum etwas bekannt. Einerseits liegt dies in der Natur der Geheimdienste, andererseits aber auch daran, dass es besonders viel wohl nicht war. Dass Putin sich kaum über­arbeitete, gilt als sicher. Stundenlang soll er Pingpong gespielt haben. An den Wochenenden fuhr er mit seiner Ehefrau Ludmilla und den Töchtern Maria und Jekaterina in die nahe gelegene, für ihr Bier berühmte Kleinstadt Radeberg.

Dez 23

Vorrunde 2013

Kommentar zur Vorrunde

 

VICTORIA 1

Steve van D. : „Mit lediglich 2 Verlustpunkten zeigten wir klar die beste Teamleistung der Vorrunde. Auch in der Aufstiegsrunde gehören wir zu den Favoriten. Das macht uns nicht etwa nervös, im Gegenteil. Toni hat einen unglaublichen Lauf. Spielt er wieder so erfolgreich wie in der Vorrunde, ist er am ende der Saison D5. Der Handschin hatte zwar im letzten Spiel noch einen Ausrutscher aber sonst zeigte er eine solide Leistung. Auch beim Präsi läufts wieder richtig rund. Ausser einem U13 Schnitzer war die Vorrunde wieder  so richtig hammermässig.

Besonders gespannt bin ich auf den 17.3, wenn wir zu Hause auf  Wettstein treffen. Dann wird sich zeigen, was U18 Talente gegen 100 Jahre Erfahrung ausrichten können. Aufgepasst: Auch wir sind hungrig, hochmotiviert und in Form. Es wird auf jeden Fall spannend. Unser erstes Spiel ist bereits am 6.1.: Sorry liebe Augster, aber die drei Könige von Victoria verteilen dann keine Geschenke.“

 

VICTORIA 2

Fred O. : „ Mann O mann. Das ging ja ziemlich in die Hose. Das Ziel Aufstiegsrunde erreichten wir bei weitem nicht. In der Rückrunde bringe ich dann jeweils ein paar Bananen mit. Die Jungs brauchen dringend etwas Energie. Einsatz, Motivation und Leistung sind gerade im Keller und müssen besser werden. Ich biete nun Folgendes an: Keinen einzigen Verlustpunkt in der Platzierungsrunde und wir gehen alle ins Puff. Ohje, ich hätte nie gedacht, dass es einmal soweit kommen würde, aber ich weiss wirklich nicht mehr weiter. Villeicht hilft das ja.“

 

VICTORIA 3 aka 007

James B. : „7 Punkte und 7. Platz sind doch ganz ok. Die Sieben bringt uns Glück. Wir hoffen nun auf eine Topplatzierung in der Rückrunde. Im Mittelalter stand die Sieben für Gnade. Auf diese werden unsere Gegner nun aber verzichten müssen. Uebrigens „seven“ von 1995 muss man gesehen haben. Unglaublich spannender Film mit Brad Pitt und den sieben Todsünden.“ Sieben von sieben Punkten.

Aug 28

Victoria News Home story

Ein Tag im Leben von Simone und Andreas

„Du?“„Ja?“„Was machen wir jetzt mit diesem Ding?“„Was für ein Ding?“„Na, na diese blöde Kanne, die wir gewonnen haben.“„Die ist doch aber schön.“„Was schön? So was Scheussliches. Im Keller haben wir auch keinen Platz mehr. Morgen kommt Mutti zu Besuch, die wollte unsere neue Einrichtung ansehen, dann muss das Ding weg.“„Nein das geht nicht, das ist doch ein Wanderpokal.“„Wanderpokal? dann soll das Ding halt mal loswandern auf Nimmerwiedersehen.“„Nein, vergisse es. Nächstes Jahr müssen wir den wieder zurückbringen.“„Und was sag ich der Mutti? Ich kann ja nicht sagen den hätten wir gewonnen. Das glaubt die mir nie, die lacht mich höchstens noch aus. So was Bescheuertes gewinnt ja niemand. Ich will das Ding jetzt schon nicht mehr sehen. Wieso muss der Ruedi eigentlich immer solche Ideen haben.“„Aber du hast ihm doch gesagt du findest den super.“„Na ja habe ich , aber höchstens aus Mitleid.“„Ich finde ihn schön.“„Ach hör auf; Es fallen schon die ersten Bälle ab. Was ist das denn für ein Pfusch.“„Na ja so schlecht ist es auch wieder nicht. Ok, ich hätte auch lieber eine Reise auf die Malediven gewonnen. Jetzt haben wir halt die Kanne. Da passen ja Blumen rein.“„Ja genau, das stimmt, so sieht’s nicht mehr so schlimm aus. Am Besten du kaufst einmal pro Woche einen riesen Blumenstrauss, damit man dieses unglaubliche Ding nicht mehr sieht. Lösung gefunden, Mutti kann kommen. Andreas, Du bist schon ein Schatz. Du hast wirklich immer die besten Ideen. Das geht dann aber nur mit den schönen langen teuren roten Baccara Rosen-alles andere ist zu klein für diesen grossen Pokal. Endlich freue ich mich von ganzem Herzen darüber. Du, wir müssen den nächstes Jahr unbedingt wieder gewinnen. Holst du dann gleich ein paar Blu…

Maus? – Maus? Maus wo bist du? Maaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaauuuuuuuuuuu……….“